Absage Messe in h-Moll am 18. März
Absage Messe in h-Moll am 18. März

Absage Messe in h-Moll am 18. März

CORONAVIRUS: WICHTIGES UPDATE BEZÜGLICH UNSERER KONZERTE!

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13 März 2020Seite drucken

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eschätztes Publikum,

 

Die aktuellen Entwicklungen rücken Ihre Gesundheit und die Gesundheit unserer Mitwirkenden an allererste Stelle. Um der Ausbreitung des Coronavirus keine Plattform zu bieten, müssen wir schweren Herzens unser Konzert mit der Messe in h-Moll von J.S. Bach absagen.

 

 

IHRE KONZERTKARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT.

 

Das Konzert wird voraussichtlich auf den Zeitraum der zweiten Septemberwoche 2020 verlegt. Sobald ein konkreter Termin feststeht, werden Karteninhaber persönlich informiert. Alternativ wird es möglich sein, ihr Ticket für unser nächstes Projekt mit "Les Concerts" am 25.11.2020* einzulösen.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, eines dieser Konzerte zu besuchen oder wünschen Sie bereits jetzt eine Rückerstattung Ihres Billettes, kann dies über die Verkaufsplattform www.ticketino.ch vorgenommen werden.

 

 

Für Fragen steht unser Büroteam jederzeit zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis, wünschen Ihnen und unseren Mitwirkenden gute Gesundheit und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen. 

 

 

 

Florian Helgath Künstlerische Leitung

Jeroen Schrijner Management

Franziska Brandenberger Public Relations

 

zuercher@sing-akademie.ch

+41 43 344 56 60 

 

 

 

 

*Unser nächstes Konzertprojekt mit Orchestra la Scintilla im Rahmen der Reihe "Les Concerts" findet am 25. November 2020 in der Kirche St. Peter in Zürich statt und trägt den Übertitel "Händel in Rom"!

 

Was in der heutigen Zeit so gut wie normal ist, war für den gerade mal 21-jährigen Georg Friedrich Händel ein fantastisches Abenteuer: ein Studienaufenthalt im Ausland, genauer gesagt in Italien! Im Jahr 1705/06 unternimmt der junge Komponist die anstrengende und nicht ungefährliche Reise nach Rom. Nur dort ist es ihm möglich, den italienischen Kompositionsstil zu hören, zu analysieren und sich – zumindest teilweise – zu eigen zu machen.

So gelingt es dem Programm, um Händels prächtige und immer wieder überraschend kraftvolle Stücke DIXIT DOMINUS und LAUDATE PUERI die Flügel weit auszuspannen. Mit JUSTITIAE DOMINI von Alessandro Scarlatti für Chor a Cappella beginnt das Konzert mit einer reinen Extraktion von genau der Musik, die Händel so inspiriert haben muss. Und mit Thomas Jennefelts IN OTHER WORDS wird sowohl Kontrast als auch Interpretation dieser Entwicklung in das Konzert mit eingeflochten. Den Zuhörer erwartet eine intensive musikalische Reise, die er – genau wie der junge Händel damals – mit Staunen und Genuss gemeinsam mit den beiden Ensembles begehen kann.