Mozart Requiem
Mozart Requiem

Mozart Requiem

Núria Rial Sopran

Annina Haug Alt

Nino Aurelio Gmünder Tenor

Tobias Berndt Bass

Barbara Knüsel Sprecherin

Neues Orchester Basel

Zürcher Sing-Akademie

Ltg. Andres Felber

Kirche Neumünster, Zürich

Schweiz

Freitag

28 September 2018

19:30

Billette:

Kat. I CHF 60

Kat. II CHF 40

SchülerInnen & StudentInnen CHF 20

Billettbestellung:

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Tel. 0900 441 441 (CHF 1.00/Minute)

(chF 1.00/minute)

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Zürcher Sing-Akademie & Neues Orchester Basel

Mozart Requiem

In dieser Saison befasst sich die Zürcher Sing-Akademie mehrmals mit der Endlichkeit des menschlichen Lebens: im November in unseren Konzerten unter dem Titel “un...endlich“ mit Werken von Mendelssohn, Parry und Schürch, und im März und Juni 2019 mit Brahms’ «Ein deutsches Requiem».

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28 September 2018Seite drucken

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ei unserem gemeinsamen Konzert mit dem Neuen Orchester Basel führt die Schauspielerin Barbara Knüsel mit Texten über Vergänglichkeit und Mythen der Unsterblichkeit in die Materie ein.

 

Bevor das Requiem von W.A. Mozart erklingt, setzen wir folgende Werke in Beziehung dazu: 

 

Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525 – 1594)             Missa Papae Marcelli, Kyrie
Henry Purcell (1659 – 1695)                                            Hear my prayer
Joseph Haydn (1732 – 1809)                                            Il terremoto
Gustav Mahler (1860 – 1911)                                          Urlicht

 

Die musikalische Leitung hat unser Gastdirigent Andreas Felber.

 

Mozarts Requiem - kaum eine Komposition der Musikgeschichte hat der Nachwelt so viele Fragen hinterlassen wie diese Totenmesse. Mozart starb 1791 während der Arbeit am Requiem. Nur den ersten Satz hinterliess er vollständig. Für zwei Drittel des Werks liegen die Vokalstimmen, der Bass und wenige Hinweise zur Instrumentation vor, ein Drittel fehlt ganz. Mozarts Requiem-Fragment wurde mannigfach ergänzt. Christian Knüsel Leiter des Neuen Orchester Basel, hat die bekannteste Fassung von Süssmayr für das Konzert mit der Zürcher Sing-Akademie und einem herrlichen Solistenquartett neu untersucht.