Foto: Tor Søreide

‘Als Ensemblesängerin und Solistin unterwegs’

Jenny Högström

SOPRAN

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25 Februar 2019Seite drucken

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ie schwedische Sopranistin wurde in Luleå geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann sie an der Musikakademie in Piteå, Schweden (2010). Danach absolvierte Jenny ein Masterstudium in Historischer Aufführungspraxis, in der Gesangklasse von Prof. Ulrich Messthaler, mit Auszeichnung an der Schola Cantorum Basiliensis, Basel (2012). Dazu schloss sie erfolgreich ein Master in Gesangpädagogik ab (2014). Weitere Inspirationen währen ihres Studiums, hat sie an Meisterkursen mit u.a Margret Honig, Alessandro de Marchi, Andreas Scholl, Birgitta Svendén und Barbro Marklund bekommen.

 

Die in Basel basierte Sopranistin hat ein umfangreiches Repertoire, welches sich von der Renaissance über die Klassische bis hin zur zeitgenössischen Musik erstreckt. Sie tritt vor allem als Spezialistin für Barockmusik auf. Hierbei kommt ihr das Interesse und die grosse Begeisterung für die Kammermusik zugute, und das romantische Lied-Repertoire liegt ihr deshalb auch sehr nah am Herzen.

 

Ihre internationale Konzerttätigkeit ermöglichte ihr die Zusammenarbeit mit Ensembles wie La Cetra Barockorchester (Basel), Collegium 1704 (Prag), Gli Angeli Geneve und Ensemble Odyssee (Amsterdam) sowie dem Pacific Baroque Orchestra (Vancouver). Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist sie bei professionellen Vokalensembles tätig. Dazu zählen das La Cetra Vokalensemble und die Zürcher Sing-Akademie. Engagements als Solistin führten Jenny an diverse Musikfestivals wie z.B. Händel-Festspiele Halle, Festtage Alte Musik in Basel, Berliner Tage der Alte Musik, Vancouver Bach Festival, Schwetzinger Festspiele und Trigonale Festival.

 

Jenny ist auf mehreren CDs zu hören: Mit Solokantaten von dem neapolitanischen Komponisten Gaetano Veneziano auf Christmas in Napels (Pan Classics, 2014) und In Offcio Defunctorum (Pan Classics, 2015) zusammen mit dem Ensemble Odyssee, unter Leitung von Andrea Friggi. In der Rolle der Calliope in Parnasso in Festa von Händel (Pentatone, 2017) zusammen mit La Cetra Barockorchester unter Leitung von Andrea Marcon.